
Diese Bud-Spencer-Bohnen sind einer dieser 1881-Klassiker, die nie alt werden. Deftig, rauchig, ehrlich – ein Gericht ohne Umwege, das wärmt, satt macht und sofort gute Laune bringt. Genau deshalb funktionieren sie als rustikales Hauptgericht, als spätes Soulfood auf Events oder einfach dann, wenn es unkompliziert und richtig gut sein soll.
In unserer Eventküche setzen wir solche Gerichte gezielt ein, wenn Bodenständigkeit, Geschmackstiefe und echtes Wohlfühlessen gefragt sind.
Den Speck in einem großen Topf langsam auslassen, bis er goldbraun ist. Zwiebeln zugeben und glasig braten, den Knoblauch kurz mitrösten.
Tomatenmark einrühren und leicht anrösten – dieser Schritt sorgt für Tiefe und Röstaromen. Paprikapulver, Chili und optional Bier oder Whisky zugeben und kurz aufkochen lassen.
Anschließend stückige Tomaten, Fond und Bohnen einrühren. Alles bei niedriger Hitze mindestens 30–40 Minuten sanft köcheln lassen. Zum Schluss kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Am nächsten Tag schmecken die Bohnen immer noch besser.
Dazu passt frisches Bauernbrot oder einfach ein Löffel.
Für mehr Tiefe: ein paar Tropfen Worcestersauce oder etwas Senf zum Schluss.
Vegetarisch: Speck weglassen und mit geräucherter Paprika sowie extra Zwiebeln arbeiten.
Diese Bud-Spencer-Bohnen sind ehrlich, fehlertolerant und maximal befriedigend. Sie brauchen keine Deko, keinen Aufwand und keine Erklärung. Genau deshalb funktionieren sie bei kalten Tagen, langen Abenden und überall dort, wo Essen einfach glücklich machen soll.
Deftig. Rauchig. Zeitlos.
Ein Gericht, das zeigt, wie stark einfache Küche sein kann – 100 % 1881.
